Patrick P. hat geschrieben:vermutlich, oder sie hat sich was vom doppelleben bei roberta und willemijn abgeguckt...
Ich weiß ja nicht wie viele Shows pro Woche dort gespielt werden. Aber prinzipiell liegt die Schweiz ja nicht gerade um die Ecke.
Das sind die Spieldaten: Samstag 26. Februar 2011 Mittwoch 02. März 2011 Samstag 05. März 2011 Dienstag 08. März 2011 Sonntag 13. März 2011 Sonntag 13. März 2011 Sonntag 20. März 2011 Freitag 25. März 2011 Montag 28. März 2011 Samstag 02. April 2011 Mittwoch 06. April 2011 Samstag 16. April 2011 Dienstag 19. April 2011 Montag 25. April 2011 Samstag 30. April 2011 Sonntag 01. Mai 2011 Freitag 13. Mai 2011 Dienstag 17. Mai 2011 Donnerstag 19. Mai 2011 Samstag 21. Mai 2011
Mathias hat das seinerzeit neben TdV/Berlin gemacht, Jana neben Rebecca/Wien, Lucy neben TdV/Berlin und Wicked/Stuttgart. Obwohl, in der "heißen" Stuttgarter Probenzeit ist dann Jana in St. Gallen eingesprungen.
bieni hat geschrieben:Mathias hat das seinerzeit neben TdV/Berlin gemacht, Jana neben Rebecca/Wien, Lucy neben TdV/Berlin und Wicked/Stuttgart. Obwohl, in der "heißen" Stuttgarter Probenzeit ist dann Jana in St. Gallen eingesprungen.
Thomas Borchert hat Graf von Monte Christo und Krolock paralell gespielt, Andres Liechtenberger Man von La Mancha und IWNNINY/Wien. Etwas heikel sind eher die Probenzeiten weil die Darsteller sich da unter der Woche großteils in St.Gallen aufhalten müssen. Wenn mal die Shows laufen ist das pendeln nicht so schlimm.
Avenue Q - Die Bayerische Theaterakademie lässt die Puppen tanzen
Die Münchenpremiere von Avenue Q stellt gleichzeitig die dritte Kooperation des Deutschen Theaters mit der Bayerischen Theaterakademie August Everding dar. Nach den hoch gelobten Inszenierungen von „Rent“ und „Frühlings Erwachen“ widmen sich die Absolventen des Studiengangs Musical 2012 in ihrer Abschlussproduktion nun einem satirischen Stoff.
10. bis 24. Juni 2012 - Deutsches Theater in Fröttmaning Di - Sa: 20 Uhr; So: 19 Uhr Preise*: So - Do: 19,00 €; Fr + Sa: 29,00 €
(Quelle: Programmvorschau des Deutschen Theaters, Ausgabe 1/2012)